Kiosk Badi Mythenquai Zürich
Wettbewerb, Zürich, 2010
- Auslober: Stadt Zürich Amt für Hochbauten
- Kunst & Bau: Nicolas Kerksieck, Künstler, Wädenswil
- Landschaftsarchitekt: AG für Landschaft, Zürich
- Fachplaner: Wallimann Konzept & Planung , Zürich
- Grundstücksfläche: 41‘150 m2
- Bruttogeschossfläche: 500 m2
- Kostenschätzung: 4,5 mio. chf
Der Solitär inmitten der parkähnlichen Anlage öffnet die Sicht auf den See. Im Inneren ist der Pavillon als Grossraum mit trennender Selbstbedienungstheke und umliegender Serviceschicht konzipiert. Das Thema «Kunst und Bau» nahmen Künstler und Architekt zum Anlass, den ganzen Badibesuch als „Freilichtbühne“ eines Schauspiels jenseits der gesellschaftlichen Normen zu inszenieren, nach dem Motto «Sehen und Gesehen werden»: Die Nacktheit führt dabei – zum Beispiel an der Theke im Restaurant – zu krotesken Situationen. Um diesen „Schauspielen“ in der Badi zuschauen zu können, werden über das Areal Gruppen von Theaterklappsitzen verteilt.



