Schweizerische Kanzlei Nairobi
Wettbewerb, Nairobi, Kenia, 2011
- Auftraggeber: Bundesamt für Bauten BBL, Bern
- Bruttogeschossfläche: 790 m2
- Grundstücksfläche: 4’005 m2
- Kostenschätzung: 3,0 mio. chf
Der Bau für die Botschaftskanzlei fügt sich als freistehender Pavillon in einen von grossen Bäumen beschatteten Garten ein. Sein Erscheinungsbild wird durch den umlaufenden Balkon und das Vordach geprägt und folgt hier regionalen Typen. Die offene Beziehung zwischen Botschaft und Gastgeberland findet in der Offenheit des Baus zum Garten seinen Ausdruck.
Zentraler Erschliessungsraum ist das begrünte Atrium mit repräsentativer Treppe.
Die generelle Konstruktionsweise geht auf die regionalen Gepflogenheiten ein: die primäre Struktur wird durch ein sichtbares Betonskelett gebildet. Der Fassadenabschluss wird durch Holzrahmenelemente zwischen der Betonstruktur gebildet. Beton– und Holzdetails sollen durch die regional handwerkliche Art des Bauens geprägt sein.



